Reisebericht Vietnam 2011 - Reiseberichte aus Ländern begreNzter Möglichkeiten

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Reisebericht Vietnam 2011

Vietnam im November 2011 - individuell zusammengestellte Reisebausteine aus dem Internet.
Flüge, Unterkünfte und geführte Besichtigungen (alleine oder in sehr kleiner Gruppe) wurden vorab gebucht, die Transporte zwischen Flughafen/Bahnhof und Hotel organisiert man selbst vor Ort.
Eine Reise durch den Norden Vietnams, dann mit dem Flieger ab in die historische Mitte und weiter mit Zug und Flugzeug nach Südvietnam.
Ankunft in Hanoi. Schmale Häuser - ein Zimmer breit (unser Hotel in der Hang Bac Street war keine Ausnahme), Händler am Straßenrand und viele Mopeds. Jede Menge kleine Restaurants und Essstände. Slalomlaufen auf dem Gehsteig zwischen den vielen Mopeds, die hier geparkt sind, geben wir bald auf - der Straßenrand tut es auch. Jedes Handwerk hat hier seine eigene Straße - Konkurrenz belebt das Geschäft. Vietnamesische Frühlingsrollen beleben den Körper und Tiger-Bier den Geist.

Von Hanoi aus machen wir mehrere Ausflüge:
Die Halong-Bucht ist ein rund 1.500 km² großes Gebiet im Norden Vietnams. 1.969 Kalkfelsen, zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, zum Teil mehrere hundert Meter hoch, ragen aus dem Wasser. Seit 1994 UNESCO Weltnaturerbe. Zu empfehlen ist eine Fahrt auf einer Dschunke mit Übernachtung und Kajak-Tour in die hereinbrechende Abenddämmerung hinein.
Der Nationalpark Cuc Phuong liegt rund 100 Kilometer südlich von Hanoi, in bergigem Gelände, das Teil der „Trockenen Halong-Bucht“ ist. Vor dem Eingang liegt das Endangered Primat Rescue Center. Wir übernachten an einem See im Park.
Eine Fahrrad- und anschließende Ruderboot-Tour führt uns am nächsten Tag durch die Reisfelder in der Karstlandschaft von Tam Coc.

Reiserücktritt - Reiseabbruch - Reisegepäck - Krankheit - Unfall

Von Hanoi geht es mit dem Flugzeug 700 km südlich in die Königsstadt Hue. Sie besteht aus zwei Teilen: der alten Zitadelle mit dem Palast und der französischen Kolonialstadt auf der anderen Seite des Parfüm Flusses, wo die meisten Hotels und Restaurants zu finden sind.
Mit dem Zug fahren wir weiter bis Da Nang und dann mit dem Taxi nach Hoi An. Die Zugfahrt führt am Meer entlang, oberhalb liegt der Wolkenpass - meist in Wolken. Und wo Wolken sind, ist auch oft genug Regen. Das Meer konnte man aber vom Zug aus sehen. Passt irgendwie zu dem anderen Thema dieser Webseite ;-) .
Hoi An hat eine Altstadt mit kleinen Gassen, in denen die chinesischen Händler vor Jahrhunderten ihre Handelswaren anboten. Mopeds dürfen in der Altstadt nicht fahren. Alte historische Häuser (z.T. von der 7. Generation bewohnt) und chinesische Versammlungshallen können besichtigt werden.
Saigon, das jetzige Ho-Chi-Minh City, - liegt noch mal weitere 700 km südlich -, erreichen wir mit dem Flugzeug. Eine Großstadt mit einigen Sehenswürdigkeit. Interessant fanden wir vor allem das koloniale Gebäude des Hauptpostamt, das Pho 2000, Cocktails auf der Dachterrasse des Sheraton Hotels (23. Etage) und ein Rundumblick von der 49. Etage des Financial Tower.

Bevor unsere Reise mit dem Boot auf dem Mekong Richtung Kambodscha ging, stand noch ein Ausflug zu den Cu Chi Tunneln, 50 km nordwestlich von Saigon, auf dem Programm. Ein 250 km langes Tunnelnetz aus dem Vietnamkrieg. Man lebte in den Tunneln: es gab Wohnräume, Küchen, Munitionslager, Waffenfabriken und Kommandozentren. Gut getarnte Eingänge und Fallen können besichtigt werden.
Reiseagentur vor Ort: Asian trails


Von Vietnam ging die Reise weiter ins Mekong Delta und nach Kambodscha.
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