Reisebericht Tansania 2004 - Reiseberichte aus Ländern begreNzter Möglichkeiten

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Reisebericht Tansania 2004

Ankunft nahe Arusha auf dem Kilimanjaro-Airport.
In Moshi heißt es von allen Seiten: "Jambo, jambo!!" (Hallo, hallo!!).

Wir sind drei Wochen unterwegs in Ostafrika. Unsere Tiersafari beginnt mit einer Elefantenpirsch bis zum Sonnenuntergang im Tarangire Nationalpark und wird im Nationalpark Lake Manyara fortgesetzt. Hier beobachten wir zahlreiche Wasservögel und Giraffen.
Übernachtet wird jeweils auf nahe gelegenen Zeltplätzen (Wiese, Buschwerk, überdachter Gemeinschaftsraum, affensicherer vergitterter Küchenraum, Plumpsklo). Solche Zeltübernachtungen sind schon was feines, wenn es Nachts so richtig unzivilisiert dunkel ist und allerlei Getier umherstreift. Auf den Zeltplätzen der endlosen Steppe des Serengeti Nationalpark ließ sich aber noch mehr entdecken, da diese, direkt im Nationalpark gelegen, nicht eingezäunt sind. Am frühen Morgen gab es dann immer zahlreiche Ratespiele: Welches Tier hat hier an dieser Stelle diese Nacht diese Fußabdrücke hinterlassen? Löwe, Wasserbüffel, Gnu, Impala?
Nach Tagen mit Zebras, Nilpferden, Krokodilen und vier Übernachtungen geht es weiter zum Ngorongoro Krater. Safari pur mit Nashörnern, Hyänen, Flamingos, Würgeschlangen und und und in einem Gebiet mit der größten Säugetierdichte der Welt. Fressen und gefressen werden. Wir übernachten diesmal zwei Nächte in einer Lodge oben auf dem Kraterrand mit prima Aussicht in die Caldera.
Danach geht es zurück nach Moshi. Wir wandern am Fuße des mächtigen Kilimanjaro zu einem erfrischenden Wasserfall und lernen Bananenbier kennen - selbstgebraut ungefiltert gewöhnungsbedürftig direkt aus dem Fass (3,5%) und lecker aus der Flasche (8,5%).
Nach der Weiterfahrt durch Sisal-Plantagen Richtung Lushoto (Wilhelmstal, noch mit Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit), wandern wir hinauf in die Usambara Berge. Die Tiere sind hier etwas kleiner, dafür kann man auch mal ganz nah ran, z.B. an ein Chamäleon.
In Pangani am indischen Ozean, südlich von Tanga, hatten wir uns dann auch an Afrika gewöhnt. Bei dem Klima und den Straßenverhältnissen geht eben vieles nur "pole, pole" (langsam, langsam). Zeit zum Baden und Schnorcheln in Pangani und später per Flieger noch ein paar Tage relaxen in Stonetown auf der Gewürzinsel Sansibar (Zimt, Kardamom und Nelken). Von dort mit der Fähre und heimischen Tinga-Tinga Ölbildern im Gepäck zum Flughafen Dar es Salaam.
Afrika, wir kommen wieder.

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Reisetipps Tansania und Sansibar

Unterwegs waren wir mit Wikinger und Zara Adventures.

Karten

Viele bunt illustrierte Karten lassen sich vor Ort kaufen.
Am Kartenrand sind dann auch direkt alle möglichen Pflanzenarten abgebildet und die Fußabdrücke der wildesten Tiere.
Gut, wenn man sich Nachts auf dem Weg zu Klo unsicher ist, ob da ein Löwe oder eine Hyäne um den Zeltplatz schleicht.
Siehe unter: www.gtmaps.com

Prof. Dr. Bernhard Grzimek auf DVD

Der ultimative Tipp zur Einstimmung auf die Reise schlechthin und auf jeden Fall, wenn man wieder zu Hause ist.

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