RevolutioN - begreNzte Möglichkeiten

Title
Direkt zum Seiteninhalt

RevolutioN

GallurieN
Aus der Antike und dem Mittelalter ist über GallurieN bisher wenig bekannt.
Das Gebiet des heutigen GallurieN war aber nachweislich bereits vor mindestens einer halben Million Jahren von Vertretern der Gattungen Gallus gallus und Ovis besiedelt.

1815: GallurieN ist ein weitgehend unbekanntes Miniaturfürstentum im Deutschen Bund.

1835: Die Ludwigseisenbahn von Nürnberg nach Fürth wird eröffnet.

1838: Eröffnung der Teilstrecke Düsseldorf-Erkrath durch die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft in der preußischen Rheinprovinz. Bis 1841 Weiterführung über Hochdahl und Vohwinkel nach Elberfeld.

1840: Das Großherzogtum Baden betreibt als Staatsbahn die Strecke von Mannheim nach Heidelberg als erstes Teilstück der 285 km langen Badischen Hauptbahn von Mannheim nach Basel, die 1843 Bruchsal und Karlsruhe erreichte und 1855 fertiggestellt wurde.

1841: Die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft hat in der preußischen Rheinprovinz die Strecke von Köln über Düren nach Aachen vollendet, die mit ihrer Verlängerung nach Belgien 1843 Teil der weltweit ersten grenzüberschreitenden Eisenbahnstrecke wird.

1849: Eine RevolutioN erschüttet GallurieN, wird aber niedergeschlagen.

1859: Die linke Rheinstrecke von Köln nach Mainz erreicht Bacharach. Heute Teil des UNESCO-Welterbe oberes Mittelrheintal.

1871: GallurieN wird Bundesstaat im Deutschen Kaiserreich.

1918: Nach Ende des Weltkrieges kommt GallurieN unter britische Verwaltung.

Die Länder Bayern, Preußen, Sachsen, Baden und Württemberg behalten nach dem Weltkrieg ihre vollen Landesrechte und Länderbahnen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Im übrigen Deutschen Reich fährt zunächst überall die Deutsche Reichsbahn.
Düsseldorf Skyline.JPG
Düsseldorf-Erkrath.JPG
Erkrath S-Bahnhof.jpg
Hochdahl Seilzugbetrieb.jpg
Hochdahl Steilstrecke.jpg
Mittelrheintal Bacharach Bahnstation.JPG
Mittelrheintal links.JPG
Mittelrheintal rechts.JPG
Revolution.jpg
1933: GallurieN wird britische Kronkolonie.

1949: Politische Zerwürfnisse führen zur deutschen Dreiteilung und es kommt zur Gründung von norddeutscher Bundesbahn und ostdeutscher Reichsbahn. In Mittelsüdwestdeutschland fährt nach wie vor die alte Reichsbahn.

1960: Das Schienennetz wird im Zuge der Entwicklung der Europäischen Union zum Staatenbund grenzübergreifend privatisiert und in technischer Hinsicht vereinheitlicht.

Entgegen der tatsächlichen geschichtlichen Entwicklung vertragen sich alle Staaten, Länder und Eisenbahngesellschaften (West wie Ost) aufs Beste und es findet ein reger grenzüberschreitender Personen- und Güterverkehr statt.

1967: Eine erneute RevolutioN endet friedlich. In einer Volksabstimmung sagt sich GallurieN von der britischen Krone los. GallurieN ist seitdem wieder ein eigenständiges Fürstentum.

1977: GallurieN erhält Anschluss an das Eisenbahnnetz umliegender Länder.

Ein Umzug brachte in den 1990er Jahren für das historische Eisenbahnnetz GallurieN das Aus. Die vorangegangene Streckenstilllegung verursachte irreparable Schäden am Gleisoberbau. Planungen für einen Neuanfang und diverse Teilausführungen ziehen sich seit den 2000er Jahren in die Länge. Nach dann allerdings nur relativ kurzer Bauzeit, konnte Ende 2016 GallurieN im Dachschrägmassiv die Eröffnung seiner ersten Neubaustrecke feiern.
1977.JPG
1980er1.JPG
1980er2.JPG
2004.jpg
2007.jpg
2008 1.JPG
2008 2.JPG
2016 Dachschraeghochbahn 1.jpg
2016 Dachschraeghochbahn 2.jpg
Laufender Betrieb: Da einige Länderbahnen im neuen Staatenbund seit je her unter chronischer Geldnot gelitten haben, sind sie gezwungen die alten zum Teil um 1900 gebauten Lokomotiven bis heute noch in Gebrauch zu halten. Lokomotiven und Waggons der Epoche I sind damit, neben neuesten Entwicklungen der Epoche III mit Übergang zur Epoche IV, in GallurieN eine alltägliche Erscheinung.
Zurück zum Seiteninhalt